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Küstenimpressionen in Öl
Friedrich Möllers präsentiert seine beeindruckenden Gemälde bereits zum dritten Mal im Großraum Kiel.

Möllers war Schüler eines bekannten Osnabrücker Kunstmalers, folgte aber dem Ruf der Marine und fuhr in der noch jungen Bundesmarine überwiegend als Radarmixer auf Schnellbooten zur See. In der Marine ist er eine bekannte Größe, der Inbegriff für trockenen Humor. Mit seinen hintergründigen, aber nie verletzenden
Karikaturen als „Paul Senkblei“ hat er so manchem Mariner einen Spiegel vor die Nase gehalten.

Nach dem Dienst in der Marine führte ihn sein Weg zurück in seine Heimat, ins Osnabrücker Land. Neben seiner Tätigkeit als Berufsberater bei der Agentur für Arbeit oder, wie es früher hieß, beim Arbeitsamt, lebte seine Leidenschaft für die Malerei wieder auf. Vieles von dem, was Möllers schuf, hat mit der See, der Küste und norddeutschen Binnenlandschaften zu tun.

Küstenimpressionen in Öl




























Er malt meist in Öl, aber auch Werke in Aquarell- und/oder Mischtechnik wurden geschaffen. Er betrachtet die Welt aus seiner eigenen Perspektive. Nichts wird überhöht oder abstrahiert. Ihn interessiert der Ausschnitt einer Landschaft, eines Hauses, eines Meeres. Es ist das, was uns umgibt und häufig unbeachtet bleibt, was ihn inspiriert.

Wie bereits erwähnt, ist Friedrich Möllers lange Jahre zur See gefahren. Sein Verhältnis zur Natur, zu den Elementen Luft, Wasser und Erde spielen in seinem Leben und seiner Arbeit eine bestimmende Rolle. Sein gekonnter Umgang mit Pinsel und Farbe in seinen Werken lassen ihm auch schwierige Bildthemen gelingen.
Sie haben ab dem 15. August die Möglichkeit, sich selbst einen Eindruck vom Werk des Künstlers zu verschaffen und auch „Chance“ auf ein Gespräch mit ihm.

Quelle: Deutscher Marinebund
Bild: Friedrich Möllers

 
   
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